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Frischer Wind für Bad Salzschlirf...

 

 


 

Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten!

 

Auf dieser Internetseite erfahren Sie alles Wissenswerte über den Bau des Gradier-Pavillons in Bad Salzschlirf, ein Projekt des _"Dreschhall"-Teams aus Bad Salzschlirf, einem Zusammenschluss von vielen Jugendlichen des osthessischen Kurortes.

 

Das Projekt wurde im Oktober 2003 gestartet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem sind ca. 45.000 Euro an Spenden eingegangen. Dank vieler hinzu gekommenen Sachspenden, der Unterstützung von verschiedenen Firmen und ca. 6.000 Arbeitsstunden der Mitglieder des "Dreschhall"-Teams sowie Freunden konnte nach der Bauzeit von Juli 2004 bis Juli 2005 am
30. und 31. Juli 2005 die
_Einweihung gefeiert werden.

Gerne beantworten wir auch persönliche Ihre Fragen und nehmen Anregungen entgegen.
Bitte nutzen Sie hierzu unseren
_Kontakt-Bereich.

 

Besonders freuen würden wir uns über eine Geld- oder Sachspende, da einige kleiner Arbeiten noch getätigt werden müssen. Informationen hierzu finden Sie im Bereich _Spenden.

 

Wir hoffen, auch Sie für unser Projekt "Gradier-Pavillon" begeistern zu können!

 

Ihr "Dreschhall"-Team aus Bad Salzschlirf

 


 

Der Gradier-Pavillon am 29. Januar 2006

 

 

 

 

 

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Die Idee zum Bau des Gradier-Pavillons...

 

 


 

Möglicherweise liegt der Grund, warum in letzter Zeit von vielen Bad Salzschlirfer Bürgerinnen und Bürgern der Wunsch nach einer Saline immer lauter wurde, darin, dass, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Orten mit vergleichbarer Tradition, keine offensichtlichen Überreste der Gradierbauten zu finden sind. Leider lassen es jedoch die Kassen der öffentlichen Hand heutzutage nicht mehr zu, ein solches Projekt zu finanzieren.

 

Eine Lösung wurde gemeinschaftlich von Albin Galandt, dem Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH, und Bürgermeister Armin Faber vorgeschlagen. In Bad Salzungen nämlich wurde im Zuge des Neubaus des Kelten-Bades im sich daran anschließenden Park ein Gradier-Pavillon gebaut, welches als Inspiration und Vorbild diente. Das "Dresch-hall"-Team, das sich schon lange Zeit zuvor für gemeinnützige Projekte solcher Art angeboten hatte, erklärte sich prompt zur Durchführung bereit.

Der Gradier-Pavillon in Bad Salzungen

 

Die Jugendlichen möchten mit diesem Bau auch ein Stück bürgerliches Engagement demonstrieren, das Vorbild für weitere Aktivitäten in Bad Salzschlirf sein soll. Ziel ist die Schaffung eines kulturellen und der Gesundheit dienlichen Bauwerks in Eigenleistung, das dem Wohle aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Gäste zur Verfügung stehen soll – ohne jegliches Eigeninteresse. Es wird zudem deutlich, dass die Gemeinde Bad Salzschlirf und die Kur- und Tourismus GmbH dem Gemeinwohl dienende Vorhaben nach Kräften fördern. Für die bislang geleistete Unterstützung möchten wir uns an dieser Stelle bedanken.

 

Im Juni 2003 wurde das „Original“ in Thüringen besichtigt. Ideen wurden entwickelt, Pläne geschmiedet, erste Gespräche geführt, und, das ist das allerwichtigste, Begeisterung wurde geweckt.

 

Dabei war klar, dass der Salzunger Pavillon nicht kopiert, sondern verbessert und vor allem den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden soll. Denn als Standort hatte sich schnell der Kurpark im Eingangsbereich von der „Roten Brücke“ her gefunden.

Blick in den Kurpark mit Pavillon um 1900

 

Hier stand bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein anderer Pavillon als das uns heute bekannte Milchpavillon. Diesem Bauwerk haben wir uns bei der Planung angelehnt. Das Dach wurde der Konstruktion der Wandelhalle nachempfunden.

 

 

 

 

 

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Das Projekt...

 

 


 

Obwohl es sich beim Bau des Gradier-Pavillons nicht um ein Millionenprojekt handelt, hat sich das "Dreschhall"-Team nicht „lumpen“ lassen und eine dreidimensionale Simulation des Bauwerks an seinem angedachten Platz angefertigt. Hierfür gilt ein ganz besonderer Dank an den Zeichner des Bauwerks Andreas Reus und an den Reprografiker Christian Bornträger.

 

Weiter unten finden Sie einige Ansichten des Gradier-Pavillons, um sich ein Bild über die Konstruktion machen zu können.

 

An dieser Stelle finden Sie immer wieder neue Informationen zur technischen Seite.

Simulation des neuen Gradierpavillons im Kurpark

 

 

 

Als Standort für den geplanten Gradier-Pavillon wurde nach gründlichen Überlegungen der Platz in der Nähe des Milchpavillons ausgewählt. In Verlängerung der Allee, die von der Wandelhalle quer durch den Kurpark führt, soll der Pavillon den optischen Abschluss bilden. An diesem Platz wird er ein Blickfang - auch von der Lindenstraße aus - sein und den ersten positiven Eindruck beim Betreten unseres Kurparks hinterlassen.

 

Ein uns bei den bisherigen Planungen sehr wichtiger Punkt war, die Anlage so anzulegen, dass auch Rollstuhlfahrer den Pavillon problemlos nutzen können.

 

Durch das Fundament, das angefüllt werden soll, ist sogar der Schutz vor Hochwasser gewährleistet. Die Zufahrt zum Kurpark für einen LKW mit Anhänger ist im Bedarfsfall auf einem breiten, um den Pavillon führenden Weg sichergestellt.

Lageplan - Kurpark Bad Salzschlirf

 

Für einen Technik- und Tankraum wurde das Gerätehaus der Kur- & Tourismus GmbH in die Planungen einbezogen. Hier werden der Versorgungstank der Sole, sowie die Pumpenanlage eingebaut. Das Messen des Solegehaltes (der Grad der Sole) und die Technik kann so auf einfachstem Wege kontrolliert bzw. beeinflusst werden. Die Sole wird von dort zum Gradierpavillon gefördert, wo sie über die Reisigbündel abfließen und über eine weitere Leitung wieder zum Versorgungstank fließen kann. Dieser Kreislauf wird so lange fortgeführt, bis der Solegehalt zu einem festgelegten Prozentsatz angestiegen ist. Mit frisch zugeführter Sole wird dann die Sole im Tank wieder verdünnt. Dies geschieht über die vorhandene Versorgungsleitung des Sole-Hallenbades, die nur wenige Meter entfernt, auf Höhe des Milchpavillons liegt. Von dort wird eine Stichleitung zum Gerätehaus verlegt, um so den Tank des Pavillons befüllen zu können, d.h. um die Sole wieder zu verdünnen.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Ansicht aus dem Kurpark

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Perspektive Konstruktion

 

 

 

 


 

 

 

 

_Download

Hier können Sie ein interaktives 3D-Modell des Gradierpavillons herunterladen (292 KB). Für die Erstellung geht ein besonderer Dank an den Architekten _Alfred Lerg aus Landenhausen.

Zum Betrachten der Datei benötigen Sie ein o2c-Plug-In, das Sie auf
_http://www.o2c.de/de/download.htm herunterladen können.

 

 


 

 

Für die Unterstützung während der Planungs- und Bauphase bedanken wir uns ganz herzlich bei dem Architekten _Alfred Lerg aus Wartenberg-Landenhausen und dem Bauleiter _Harald Lerg aus Bad Salzschlirf.

 

 

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Geschichte

 

 


 

Die Verbindung von Bad Salzschlirf und der Sole sowie Salinen reicht weit zurück. Vor Millionen von Jahren war in dieser Gegend ein Meer. Es trocknete aus und hinterließ eine Salzschicht. Weitere geologische Veränderungen im Laufe der Zeit führten dazu, dass ein sog. Grabenbruch von Maar bis Bad Salzschlirf führt, über den die Sole abfließt. Von hier wird bis heute das Wasser über die Brunnen zu Tage gefördert. Nach der Völkerwanderung ca. im 4. und 5. Jahrhundert bildeten sich in Buchonia, so wurde unsere Gegend früher genannt, die ersten Siedlungen. Die Menschen damals erkannten, wie aus den vorhandenen Quellen mit Hilfe von Technik Salz gewonnen werden konnte.

Die erneuerte Saline von 1272

 

Zunächst bauten die Siedler für den Eigenbedarf Rinnen, über die sie das Wasser zu Gestrüpp- oder Holzgerüsten herleiteten, um es darüber abtropfen zu lassen. Der Großteil des Wassers verdunstete bei diesem Vorgang. In den darunter aufgestellten Becken sammelte sich dadurch eine stärkere Lösung, die nun in speziellen Gefäßen bis zur Trocknung gesiedet werden musste. Somit wurde das Wasser aus der Sole entfernt und Salz wurde gewonnen.

 

Die Söder erkannten, dass mit der Menge des so gewonnen kostbaren Salzes auch Handel betrieben werden konnte. Diese Arbeit prägte Bad Salzschlirf für die nächsten ca. 1000 Jahre, weswegen ein Großteil der Bewohner im Mittelalter aus Sodenleuten bestand.

 

Im 13. Jahrhundert waren folgende Quellen näher bekannt:

 

  • der später benannte Bonifatiusbrunnen

  • die obere oder alte Sode

  • die mittlere Sode

  • der Tempel- oder Tümpelbrunnen

  • die untere Sode und

  • der Kleubersborn.

 

Alle Quellen lagen am Flussbett der Altefeld, deren Verlauf sich vor der Regulierung ab 1887 weit ausbreitend um den Söderberg durch den heutigen Kurpark windete.

 

In diesem Bereich befanden sich zugleich die Sod und die Gradierwerke. Diese und die Quellen waren aufgrund der besonderen Bedeutung des Salzes im Laufe der Jahrhunderte, wie man heute sagen würde, Spekulationsobjekte, was auch viele teils blutige Streitigkeiten hauptsächlich zwischen den Lauterbacher Riedesel und den Fuldaer Fürstäbten mit sich brachte.

Die Sod um 1800

                                                                                   

Ab 1746 war das Fuldaer Hochstift alleiniger Besitzer der Brunnen und der Saline. Fürstabt Heinrich von Bibra veranlasste, dass der Bonifatiusbrunnen tiefer in den Fels gebohrt wurde. Dadurch erhielt man dermaßen viel sog. wildes Wasser, dass die Quelle, die zuvor höchst ergiebig war, mehrere Grade ihres Salzgehaltes verlor.

 

1773 stürzte zudem noch das lange baufällige mittlere Gradierwerk ein. Im Jahre 1798 wurde der Sodenbetrieb von der Fuldaer Regierung aufgrund der Minderung der Quellen und der steigenden Betriebskosten stillgelegt. Die Gradierwerke wurden abgebrochen, die Quellen verschüttet und die Baulichkeiten an die 18 bis 20 Familien der Sodenleute verkauft.

 

Durch Dr. Eduard Martiny und der mit ihm einhergehenden Gründung des Bades im Jahre 1838 wurden die Quellen von Bad Salzschlirf für Kur- und Gesundheitszwecke genutzt. Im Laufe der Zeit verschwanden durch die Umstrukturierung des Ortes fast alle Spuren der Söder.

 

 

 

 

 

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Spenden

 

 


 

Der Bau des Gradier-Pavillons wird zu annähernd hundert Prozent in Eigenleistung erbracht. Daher sind wir auf Ihre Mithilfe, insbesondere in Form von Sach- oder Geldspenden, angewie-sen.

 

Alle Spenderinnen und Spender erhalten selbstverständlich eine Spendenquittung und werden im Umfeld des Bauwerks entsprechend gewürdigt.

 

Unsere Spendenkonten:

 

_Raiffeisenbank eG Großenlüder

BLZ: 530 620 35

Konto: 43 30 63

_Sparkasse Fulda

BLZ: 530 501 80

Konto: 4 05 02 14

 

Kontoinhaber: Gemeinde Bad Salzschlirf

Verwendungszweck: Spende für Bau eines Gradier-Pavillons

 

Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spenden für ihre Unterstützung und hoffen auf weitere Hilfe für unser Projekt. Wir sind überwältigt über die Zahl an Sach- und Geldspenden, ohne es nicht möglich gewesen wäre, dieses Projekt zu verwirklichen.

 

 

 

 

 

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Aktuell

 

 


 

Zum Betrachten einiger der Dateien benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Hier kostenlos herunterladen.


"Das 'Dreschhall'-Team aus Bad Salzschlirf ist von der Hessischen Landesregierung für ihr Projekt "Gradier-Pavillon Bad Salzschlirf" als Initiative des Monats Februar 2006 ausgezeichnet worden. Damit dankt die Landesregierung dem Team für sein eindrucksvolles Engagement zum Wohle der Allgemeinheit, denn damit haben die Jugendlichen des Teams der Kurstadt Bad Salzschlirf ein Stück kultureller Vergangenheit zurück gegeben und auch zu den gesundheitlichen Belangen des Kurauftrags beigetragen. Die jungen Menschen haben den Gradier-Pavillon in Eigenleistung aufgebaut und durch die Sammlung von Sach- und Geldspenden für die Finanzierung gesorgt."


17.10.2005 - Der Aufenthalt am Gradier-Pavillon wird jetzt noch entspannender. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr und 16 bis 21 Uhr wird jeden Tag Natur-Entspannungsmusik von dem Musiker Hauke Nissen gespielt. „Dafür wurde eine Beschallungsanlage im Pavillon eingebaut, die über Zeitschaltuhr geregelt wird. Ein MP3-Player, der acht Stunden Musik gespeichert hat, spielt diese Klänge per Zufallsgenerator über einen Verstärker und zwei Boxen ab“, berichtet Christian Bornträger vom Dreschhall-Team, das den Pavillon nur über Eigenleistungen und Spenden errichtet hat. Hauke Nissen stammt von der Nordseeinsel Föhr. Schon in den siebziger Jahren musizierte er viel unter freiem Himmel, meistens auf den Salzwiesen am Naturstrand mit seinem weiten Horizont. Dieses Musizieren in der Natur und mit der Natur legte den Grundstein für seine späteren CD-Produktionen. Meeresrauschen, Möwen, Inselvögel, ein sanfter  Sommerwind, das sind die Klänge, mit denen Hauke Nissen seine einfühlsamen Melodien und Klangwelten subtil untermalt und mit denen er spielt. Er verwendet Harfe, Gitarre, Panflöte ebenso wie Tenorflöte, Röhrenglockenspiel oder Klavier. Hauke Nissen komponiert nicht und spielt nicht nach Noten. Seine ruhige, fließende Musik entsteht in freier Improvisation. Hauke Nissens Musik ist ein Eintauchen in die Schönheit und Vollkommenheit der Natur. Das Dreschhall-Team hofft, so erklärte Bornträger, mit dieser Klangwelt den Gradier-Pavillon noch attraktiver gemacht zu haben.


_Einweihung III

31.07.2005 - Bildergalerie der Einweihung (Sonntag).

 

 

_Einweihung III

30.07.2005 - Bildergalerie der Einweihung (Samstag).

 

 

_Einweihung II

01.08.2005 - Bericht über die Einweihung des Gradier-Pavillons
in der Fuldaer Zeitung (FZ) (1 MB).

 

 

_Einweihung I

22.07.2005 - Das Programm für die Einweihung am 30./31.07.2005.

 

 

_Galerie III

22.07.2005 - Verfolgen Sie die letzten Bauaktivitäten seit Januar 2005.

 

 

_Richtfest III

22.11.2004 - Der Artikel über das Richtfest in der FZ (910 KB).

 

 

_Richtfest II

21.11.2004 - Lesen sie die Pressemitteilung vom Richtfest (550 KB).

 

 

_Richtfest

22.11.2004 - Die Bilder vom Richtfest am 20.11.2004.

 

 

_Download

20.11.2004 - Vorbericht in der Fuldaer Zeitung zum Richtfest (1,6 MB).

 

 

_Galerie II

15.11.2004 - Sehen Sie die Holzkonstruktion heranwachsen!

 

 

_Galerie

15.11.2004 - Die Bilder des Baus von Januar bis November 2004.

 

_Download

Die Kampagne "Gebt dem Gradier-Pavillon ein Dach!" sollte dazu aufrufen, weiter zu spenden, damit der Gradier-Pavillon zu Ende gebaut werden kann - es fehlten zu diesem Zeitpunkt noch ca. 12.000 Euro - in etwa der Wert des Schieferdaches. Links können Sie eine Anzeige zu dem Motto betrachten (326 KB).


Spatenstich: Am Freitag, dem 2. Juli 2004 erfolgte der lange ersehnte erste Spatenstich für den Gradierpavillon im Bad Salzschlirfer Kurpark, nachdem alle Hürden des Genehmigungsver-fahrens überwunden waren. In der kleinen Feierstunde, zu der sich trotz des Regenwetters eine Vielzahl von Gästen einfand, betonten Bürgermeister Faber als auch Pfarrer Matthäi die positive Wirkung des Gradierpavillons für Bad Salzschlirf. Nach dem symbolischen Spatenstich durch Bürgermeister Armin Faber, K&T-GmbH-Geschäftsführer Albin Galandt, Architekt Alfred Lerg, Bauleiter Harald Lerg und Christian Bornträger als Vertreter des „Dreschhall“-Teams konnten sich die Besucher zu den Klängen von „Bad Salzschlirf InTakt“ weiter erfreuen und sich bei Kaffee und Kuchen sowie Bratwürstchen und Getränken ein paar schöne Stunden an der Stelle machen, an der schon bald der Gradierpavillon wachsen wird. Hierbei gilt ein großer Dank an die vielen Spender von Kuchen und Torten. Das „Dreschhall“-Team konnte sich im Rahmen der Veranstaltung auch über einen Scheck des „Clubs Närrischer Weiber“ in Höhe von 700 Euro freuen, die aus dem Erlös des Kuchenverkaufs an Muttertag hervorgingen. Die Vorsitzende Christa Ludwig rief auch andere Vereine dazu auf, mit ähnlichen Aktionen und Spenden den Bau des Gradierpavillons zu unterstützen, sofern dies noch nicht erfolgt sei. Der Bauzeitenplan sieht vor, dass in den nächsten Tagen bereits die ersten Bagger im Kurpark tätig sein werden. Für eventuelle Emissionen bitten wir an dieser Stelle um ihr Verständnis!


_Download

21.06.2004 - Bericht in der FZ: "Bald Baubeginn für Gradierpavillon"

 

 

_Download

08.03.2004 - Bericht in der FZ: "Laster bringt frischen Wind für Bad Salzschlirf" (185 KB).


Seit März 2004 ist ein Spielzeug-Lastwagen erhältlich, der für den geplanten Bau des Gradier-Pavillons in Bad Salzschlirf Spendengelder mobilisieren soll. Das örtliche Dreschhall-Team ließ für die Kampagne einen Lastwagen, wie ihn ähnlich bereits zahlreiche Brauereien zur Wer-bung einsetzen, in der limitierten Auflage von 500 Exemplaren herstellen. Prägendes Bild auf dem Laster ist „Salz-Karl“, das von dem Graphiker Jo Iller entwickelte Maskottchen, das die Spendenkampagne begleiten soll. Zu erwerben ist der Lastwagen für 4,95 Euro bei der Kur- und Tourismus GmbH, im Sole-Hallenbad, im Rathaus und in den Getränkemärkten Dimmerling und Metz.


_Download

24.12.2003 - Bericht in der FZ: "Ein Zeichen des Aufbruchs" (317 KB).

 

 

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22.12.2003 - Pressemitteilung für die Fuldaer Zeitung. Titel: "Bad Salzschlirfer Frühling im Winter" (16 KB). Den daraufhin am 24.12.2003 veröffentlichten Artikel finden Sie oben.

 

 

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12.12.2003 - Die Heinrich-Heine-Straße spendet dank ihres Nikolaus-Grillens 2000 Euro zugunsten des Gradier-Pavillons. Lesen Sie hier die Pressemitteilung (68 KB).

 

 

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11.11.2003 - Hier können Sie eine ausführliche Informationsbroschüre über den Bau des Gradier-Pavillons runterladen (1,31 MB).

 

 

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03.11.2003 - Heimische Betriebe unterstützen den Bau des Gradier-Pavillons mit Sole-Produkten (13 KB).

 

 

_Download

24.10.2003 - Bericht der Fuldaer Zeitung (FZ) über die Informationsveranstaltung für den Bau des Gradier-Pavillons (607 KB).

 

 

 

 

 

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Kontakt

 

 


 

Weitergehende Informationen erhalten Sie über folgende Kontaktwege:

 

Per Email an _info@dreschhall.de oder an
_Info@Bad-Salzschlirf.de

 

Telefonisch stehen Ihnen die Bediensteten der Kur- und Tourismus GmbH in Bad Salzschlirf unter der Rufnummer 06648-2266 gerne Rede und Antwort.

 

Auf dem Postweg erreichen Sie uns unter folgender Adresse:
Kur- und Tourismus GmbH, c/o Gradier-Pavillon, Bahnhofstr. 22, 36364 Bad Salzschlirf.

 

 

 

 

 

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Impressum

 

 


 

Diese Seiten werden ihnen präsentiert mit Unterstützung von:

 

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Verantwortlich:

Christian Bornträger, Uwe Gies

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Hinweise zum Haftungsausschluss finden Sie _hier...

Letzte Aktualisierung: 01.02.2006

 

 

 

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Wir bedanken uns für Ihr Interesse am Bau des "Gradier-Pavillons" in Bad Salzschlirf!